Laienhelfer und Momentum: die Teilnahmequote beträgt 98%

Wenn plötzliche Herzstillstände auftreten, macht die Zeit, in Bezug auf Leben und Tod, den Unterschied aus. Aus diesem Grund haben mehrere Schweizer Kantone ein weit verbreitetes Netzwerk von Ersthelfern entwickelt, die schnell Reanimation durchführen können.
Ersthelfer sind Laie und professionelle Retter, die auf Momentum registriert sind und die App auf ihren Mobiltelefonen installiert haben. Im Falle von Herzstillstand, warnt die Einsatzzentrale die Ersthelfer über die Momentum-App und fordert sie auf, sich zum Notfallort zu begeben. Ersthelfer werden nur dann alarmiert, wenn sie mehrere Anforderungen erfüllen: Sie sind geolokalisiert und Momentum wählt automatisch die geeigneten Helfer aus, die sich näher an den Patienten befinden als der Krankenwagen.
Dank dieses innovativen Systems hat die Teilnahmequote in der Region Tessin den sagenhaften Anstieg von 98% erreicht. Dies bedeutet, dass, im Fall von Herzstillstand und dank Momentum, in 98 von 100 Fällen ein First Responder eingreift, um rasch ein BLS-D-Verfahren durchzuführen.
Laut Claudio Benvenuti, Direktor der Stiftung Ticino Cuore

Laut Claudio Benvenuti, Direktor der Stiftung Ticino Cuore:

Wir zählen eine Teilnahmequote von 95-98% der Ersthelfer, so dass fast immer jemand aktiviert wird und vor dem Krankenwagen an Ort und Stelle ist.

Zu welchem Ergebnis führt dies? Die Tessiner Region hat die höchste Überlebensrate mit einem Wert von 57% (während der europäische Durchschnitt weit unter 20% liegt).
Diese wichtigen Erkenntnisse zeigen, dass Momentum wirklich den Unterschied macht und dass diese die richtige Software ist, um Notfälle managen zu können, insbesondere in Bezug auf Herzstillstand.

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  • Client Ticino Cuore
  • Date April 16, 2018
  • Tags Aktuelles

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